der Abend am See

Die folgenden Geschichten handeln von den Erlebnissen von Shadow und Sandy. Die beiden hatten sich in einem Swingerclub kennen gelernt und nach dem ersten Treffen immer mal wieder weitere folgen lassen. Sie sind kein festes Paar, aber doch auf eine gewisse Weise zusammen. Sandy ist Mitte fünfzig, hat weibliche Rundungen und braunes gelocktes Haar. Shadow hat erst gerade die vierziger Grenze hinter sich gelassen . Er hat kurze dunkelblonde Haare, blaue Augen. Eigentlich hatten Sandy und Shadow geplant sich mal wieder in ihrem Stammswingerclub für einige gemütlichen Stunden zu treffen. Allerdings hatten sie die Rechnung ohne Petrus gemacht, seit Tagen war es drückend heiss und sie ahnten, dass sich der Club in einem Industriegebäude in einen Backofen verwandelt haben würde. Eine Alternative war also gefragt, denn auf die geilen Stunden wollten sie beide nicht verzichten. Shadow hatte eine Idee, er kannte einen etwas höher gelegenen See, welcher nicht weit weg war und obwohl eigentlich ganz einfach zu erreichen am Abend im Normalfall völlig verlassen. Nach kurzer Fahrt parkierten sie den Wagen an einem Waldrand, von hier war es noch eine viertel Stunde zu Fuss durch den Wald… Oder besser es wäre eine viertel Stunde gewesen, denn die beiden stoppten immer mal wieder um zu knutschen und erste Zärtlichkeiten aus zu tauschen. Das luftige Kleidchen von Sandy erlaubte es Shadows Händen sich beinahe ungehindert zu ihren Brüsten vor zu arbeiten.


Zu seiner grossen  Freude hatte sie bei dieser Wärme auf einen BH verzichtet. Die Brüste hatten genau die Grösse welche er liebte, eine gute Hand voll mit herrlichen Nippeln, welche sich unter seinen Berührungen schon rasch einmal verhärteten. Einige Minuten später stoppten sie erneut um sich zu küssen, Sandys Hände wanderten in seinen Schritt und begannen seine Short auf zu knüpfen, auch er hatte aus praktischen Gründen auf eine Unterhose verzichtet und so war sein Schwanz schnell aus der Enge befreit. Zärtlich begann Sandy nun diesen zu wichsen, dann ging sie vor ihm in die Knie, schaute ihn ganz unschuldig von unten an und liess ihre Zunge um seine Eichel tanzen, schlagartig gewann der Schwanz an Härte und sie schloss ihre Lippen um die Spitze um sanft daran zu saugen und mit der Zungenspitze an der kleinen Öffnung zu spielen. Shadow musste sich an einen Baum lehnen um nicht um zu kippen. Sandys Lippen begannen an seinem Schaft auf und ab zu gleiten. Immer tiefer nahm sie ihn in ihr Blasemaul auf. Das geile Gefühl war kaum aus zu halten. Shadow zog Sandy zu sich hoch und küsste sie innig. Er schob seine Hände unter ihr Kleid und massierte ihre geilen Arschbacken, dabei stellte er fest, dass Sandy auch auf einen Slip verzichtet hatte. Die eine Hand schob sich nun in ihren Schritt und er fand diesen schön heiss und feucht vor. Er drehte sie so, dass er hinter ihr stand befreite ihr Hinterteil vom Kleidchen und setzte seine Eichel an ihrer Porte zur Glückseligkeit an. Mit einigen wenigen Stössen konnte er sich ganz in ihr versenken.

Er hob ihr das Kleidchen über den Kopf und konnte somit die im Rhythmus seiner Stösse mitwippenden Titten von hinten massieren. Ihre Nippel waren beinahe so hart wie unreife Kirschen und wenn er sie zwischen seinen Fingern zwirbelte liess dies Sandy aufstöhnen. Da dies ja erst der Auftakt zu einem lustvollen Abend sein sollte wollte er die Nummer eher kurz halten. Mit schnellen, harten Stössen fickte er zu einem ersten eher flachen Höhepunkt. Das zucken ihrer Muschi liess auch beim ihm die Säfte steigen. Er zog seinen Harten aus ihr und der erste Schub seines Spermas klatschte gegen ihren Arsch, schnell drehte er sie um und drückte sie vor sich ihn die Knie. So wichste er die restlichen Sahneschübe über ihre Titten und ein ganz heftiger landete in ihrem Gesicht. Danach zog er sie zu sich hoch und küsste sie innig, dabei verteilte er mit beiden Händen seinen Saft auf ihrem Körper. Nachdem sie die Kleider verstaut hatten, machten sie sich auf den weiteren weg und trafen auf einer kleinen von Büschen umrandeten Wiese am See ein. Sie breiteten darauf ihre Decke aus und kuschelten sich aneinander. Nach kurzem Knutschen waren sie aber einer Meinung, dass sie nach der Aktion beim Anmarsch erst einmal eine Abkühlung brauchen könnten. Somit gingen sie ins erfrischende Wasser, schwammen ein bisschen und plantschten vergnügt mit einander. Sie neckten sich gegenseitig und balgten herum. Aus dem Gerangel wurde dann ein Küssen und streicheln

Shadow massierte wieder Sandys Brüste, waren die Nippel wohl wegen der Knutscherei oder des kühlen Wasser schon wieder leicht verhärtet? Sandy kraulte unter Wasser seine Eier und mit der zweiten Hand wichste sie seinen bereits wieder härter werdenden Freudenspender. Auf einmal zog Sandy sich an Shadow hoch und umschlang ihn mit ihren Beinen mit etwas Unterstützung durch ihre Hand fand der Harte den Eingang ins warme Paradies. Zum Glück war Sandy ja jeweils sehr feucht, so flutschte es trotz des Wassers recht schnell einmal anständig genug. Mit langsamen Stössen begann Shadow seine Geliebte zu lieben dabei küssten sich die beiden noch immer innig. Während dessen knetete er mit beiden Händen ihre Hinterbacken. Ihre Lust steigerte sich kontinuierlich, doch sie wollten mehr. So wateten sie ohne ihre Stellung zu trennen in Richtung Ufer und Shadow trug Sandy zur Decke wo er sie hin legte und sie nun in der Missionarsstellung weiter stiess. Immer wieder zog er sich bis zur Spitze zurück um sich dann wieder ganz in ihr zu versenken. Um noch tiefer in sie zu kommen legte er sich ihre Beine auf die Schultern. Jetzt erhöhte er das Tempo seiner Stösse, tief und hart fickte er sie. Ihr stöhnen wurde schneller und lauter, als er dann merkte wie sie immer nasser wurde, wusste er sie war gleich so weit. Noch einige feste Stösse und ihre Säfte begannen zu sprudeln. Shadow entzog sich ihr jetzt und küsste sich über ihren Körper abwärts. Zwischen ihren Schenkel angekommen küsste er das Zentrum ihrer Lust ganz sanft. Seine Zunge begann ein Spiel mit ihren Lippen, mal leckte er an ihren Aussenseiten entlang, dann wieder tief durch die Spalte. Natürlich fand seine Zungenspitze auch ihre Kitzler, mit den Händen zog er ihre Lippen auseinander, so dass dieser schön frei lag und liess seine Zunge wirbeln. Es dauerte nicht lange und Sandy schwebte wieder auf einem Höhepunkt davon wie ihm das Zucken ihrer Muschi zeigte. Nun war ein Kuschelpäuschen angesagt. Eng aneinander geschmiegt genossen sie einander, immer wieder konnten sie es auch nicht sein lassen sich ausgiebig zu küssen. Es waren wunderbar innige Momente, welche sie auch im Club auch immer sehr genossen. Sie gingen weit über das reine Ficken anderer Paare hinaus.

Der Sex war Befriedigung für den Körper, doch diese Momente brachten Glücksgefühle für Herz und Seele. Das Knutschen wurde nach einer Weile wieder intensiver, Shadow schnappte sich eine Nippel von Sandy und lutschte und saugte diesen lustvoll währen er den anderen mit den Fingern zwirbelte. Bei ihren gemeinsamen Clubbesuchen hatte Shadow gelernt, dass ihre Nippel direkt mit ihrem Lustzentrum verbunden sind. So variierte er die Behandlung der Nippel zwischen zart und hart. Dann schob er seine rechte in ihren Schoss wo er zwei seiner Finger mühelos in ihrem patschnassen Fickloch versenken konnte. Er fingerte sie heftig ohne dabei ihre Nippel zu vergessen und schon bekam Sandy einen weiteren spritzigen Abgang. Sofort versenkte er wieder seinen Ständer in ihr, für ihn war es immer wieder ein gigantisches Gefühl ihre frisch geflutete Fotze zu ficken. Auf einmal hatte er das Gefühl im Augenwinkel eine Bewegung war zu nehmen. Er schaute zu den Büschen doch da war nichts. Nun dirigierte er Sandy auf alle vier und positionierte sich hinter ihr im Doggystyle machte er weiter, liess seine Lenden heftig gegen ihr Hinterteil klatschen. Auch seine Hände klatschten immer wieder mal auf die Backen. Auch schob er ihr erst einen und dann zwei seiner Finger in den von ihren Säften gut geschmierten Hintereingang. Wieder hatte er das Gefühl eine Bewegung am Rande der Lichtung war zu nehmen. Doch wieder Fehlanzeige. Shadow brauchte jetzt eine kurze Verschnaufpause. Er legte sich neben Sandy auf den Rücken. Diese verstand sofort und setzte sich auf seinen harten Pfahl. Einmal mehr war ihr Ritt meisterlich, schneller Galopp wechselte mit leichtem Trab und gemächlichem Schritt. Ihre “Satteltaschen” hüpften dabei auf und ab. Jetzt wollte Shadow etwas

Neues ausprobieren, er stützte sich mit den Armen ab und hiess Sandy sich mit dem Rücken zu ihm auf ihn zu setzen und ihn so weiter zu reiten. Da plötzlich sah er in den Büschen das Gesicht eines jungen Mannes. Hatte er sich also doch nicht getäuscht, sie hatten einen Beobachter. Mit seinen Beinen drückte er Sandys Schenkel weiter auseinander. Der Jüngling stand optimal und konnte nun genau beobachten wie Shadows Schwanz in Sandy ein und aus fuhr. So nahe wie er war konnte er wohl erkennen wie herrlich nass Sandys Möse war. Seine Augen waren vom Anblick gefangen so schien es, es dauerte ein Weilchen bis er merkte, dass Shadow ihn entdeckt hatte. Erst wollte er sich verstecken, doch als er merkte, dass Shadow mit seiner Hand die Lippen von Sandys Muschi auseinander zog und ihm so deren Lustzentrum noch besser präsentierte wurde er mutiger. Er trat hinter dem Busch hervor und Shadow sah, dass er auch entkleidet war. In der Hand hielt er einen recht ansehnlichen Riemen welchen er schön rieb. Während Shadow weiter von unten in Sandys Möse stiess rieb er mit der freien Hand ihren Kitzler. Sandy hatte den Zuschauer noch nicht bemerkt, da sie sich mit geschlossenen Augen treiben liess. Der Fremde näherte sich den beiden langsam, Shadow massierte immer noch Sandys Titten und stiess sie fleissig weiter. Der Beobachter stand nun immer noch wichsend direkt vor ihnen, Shadow machte eine einladende Bewegung. Der Mann kniete nieder und näherte sich mit seinem Kopf der offen dargebotenen Muschi, sanft stiess er mit der Zunge ihren Kitzler an. Sandy zuckte zusammen und riss die Augen auf, doch Shadow umarmte sie von hinten und flüsterte ihr ins Ohr: “Alles ok mein Schatz, ich bin bei dir, lass dich einfach verwöhnen.” Sandy konnte nicht viel mehr als einen behaarten Kopf erkennen, doch Shadows Rückhalt und das was sie an ihrer Möse spürte liessen die Anspannung des Schrecks in eine solche der Lust wandeln. Der Lecker wusste was er tat und zusammen mit Shadows Stössen löst sich die Spannung rasch einmal in einem äusserst spritzigen Orgasmus. Nun zog Shadow seinen Ständer aus ihrem Fickkanal um in gleich am von ihrem Schleim gut geölten Hintereingang an zu setzen. Mit sanftem Druck überwand er den Schliessmuskel und liess Sandy etwas Zeit um sich an den Eindringling zu gewöhnen. Der Unbekannte hatte inzwischen seine Leckerei auf die ganze nun wieder freie Spalte ausgedehnt. Seine flinke Zunge bekam dabei auch Unterstützung durch seine Finger. Sandy hatte das Gefühl von ihrem Höhepunkt gar nicht wieder runter zu kommen. Inzwischen hatte Shadow aus seiner Tasche ein Kondom geangelt und dem Fremden gereicht. Dieser hatte verstanden und richtete sich auf seine Knie auf, dann rollte er den Gummi über sein steil abstehendes Glied und rutsche zwischen die Schenkel der bereits vereinten. Mit viel Gefühl schob er seine Erektion zwischen ihre Lippen. Sandy meinte es würde sie zerreissen, so ausgefüllt war sie noch nie. Die beiden Ficker gaben ihr kurz Zeit um sich zu entspannen, dann suchten sie mit langsamen Stössen einen gemeinsamen Rhythmus, mal stiess der eine zu während der andere sich zurückzog, dann fuhren beide Schwänze gleichzeitig in sie ein und aus. Sandy wusste nicht mehr wie ihr geschah. Bereits spürte sie den nächsten Orgasmus auf sie zurollen und dieser war gewaltig. Laut schreiend kam sie ihre Säfte flossen in Strömen. Ihre beiden Stecher hatten jedoch kein Erbarmen und pfählten sie unaufhörlich weiter. Sandy kam gar nicht mehr runter von ihrem Lustgipfel, ihr Körper war ein einziges Zucken und Zittern, es war wie eine Explosion für sie, als sie merkte wie die beiden Hämmer in ihr praktisch gleichzeitig zu zucken begannen und sich heiss in ihr in mehreren Schüben entluden. Dies liess sie noch einmal den Gipfel überschreiten, zu dritt stöhnten sie lauthals ihre Geilheit in den Wald. Als Sandy wieder zu sich kam, spürte sie auf beiden Seiten von sich einen warmen Körper und Hände welche sie zärtlich streichelten. “Willkommen zurück mein Schatz”, hörte sie von rechts Shadows sanfte Stimme. Sie wandte sich ihm zu und küsste ihn innig. “Danke für dieses Erlebnis”, hauchte sie ihm ins Ohr. “Es ist noch nicht vorbei”, war seine Antwort und er küsste sie noch einmal, dabei liess er seine Hand auf eine Brust gleiten und zwirbelte ihren Nippel zwischen seinen Fingern. Auch die zweite Hand welche sie spürte wurde nun etwas forscher, Sandy drehte sich nach links und sah ein freundliches Gesicht, welches sie anlachte und lächelte zurück. Was sie sah gefiel ihr. Sie schloss ihre Augen wieder und genoss die Zärtlichkeiten der beiden Männer. Überall an ihrem Körper spürte sie sanfte Berührungen durch Finger und Lippen. Mal küsste sie jemand auf den Hals, dann lutschte wieder jemand an ihren Nippeln oder hauchte einen sanften Kuss auf ihren Schamhügel. Sandy wollte sich für das Verwöhnprogramm revanchieren und tastet sich beidseitig zu den Liebesbolzen der sie Verwöhnenden. Beiden waren noch etwas schlaf doch ihre Wichsbehandlung liess sie schnell erstarken. Es waren ein gutes Gefühl in jeder Hand ein solches Gerät zu haben. Der Fremde hatte dann Lust auf was anderes, er legte sich wieder zwischen ihre Beine und begann sie zu lecken und fingern. Wie schon vorher machte er einen guten Job. Shadow hatte sich inzwischen ebenfalls um platziert und bot Sandy sein Gemächt für einen Blowjob an. Diese liess sich nicht zweimal bitten und spielte mit ihrer Zunge an seiner Eichel, langsam fuhr sie dem Wulst entlang und züngelte ausgiebig am Bändchen. Dann stülpte sie ihre weichen Lippen über die Penisspitze und saugte den Harten immer tiefer in ihren Mund.

Mit der Hand massierte sie währenddessen seine Eier. Das Zungenspiel des Fremden zeigte schnell einmal Wirkung, die Nässe in Sandys Spalte stieg wieder enorm an. Natürlich blieb das dem Leckenden nicht verborgen, er verstärkte seine Fingerstösse und brachte sie so erneut laut aufstöhnend zum Abspritzen. Nun wollte Shadow die Positionen wechseln, er dirigierte seine Partnerin auf alle Viere und begann ihre klatschnasse Möse mit harten, schnellen Stössen von hinten zu nehmen. Seine Hüfte klatschte laut gegen ihren Arsch. Auch der Fremde hatte sich einen neuen Platz gesucht, er kniete nun an Sandys Kopfseite und bot ihr seinen Schwanz zum Blasen. Sandy nahm das Angebot natürlich dankend an und begann auch diesen Schwanz in gewohnter Manier zu verwöhnen. Einem Neuankömmling hätte sich ein geiler Anblick geboten, eine nackte Frau mit

schwingenden Titten, aufgespiesst auf zwei dicke Schwänze. Die Stösse von Shadow wurden via Sandys Körper auf den Schwanz des Fremden weiter geleitet. Nach einiger Zeit wurden noch einmal Positionen getauscht. Der Fremde nahm sie jetzt im Löffelchen von hinten, während Shadow ihr geiles Blasemaul fickte. In dieser Stellung erreichte Sandy noch einmal einen Höhepunkt, dieser war weniger intensiv wie die vorher gehenden aber genauso schön. Die Herren platzierten sich nun fürs Finale auf jeder Seite von Sandy bot ihr einer ihrer Stecher seinen Ständer zur Behandlung. Gekonnt blies diese Abwechslungsweise den einen während sie den anderen wichste. Mit der freien Hand rieb sie sich dabei noch selber die Fotze. Beim Blasen und Wichsen achtete sie sich gekonnt darauf die beiden Männer parallel ihrem Höhepunkt entgegen zu bringen. Kurz davor entliess sie die Harten aus ihrer Behandlung. Nun kniete links und rechts von ihr ein wichsender Mann, während sie sich dazwischen selber rieb und fingerte.

stöhnend brachte sie sich selber noch einmal über den Punkt. Dies schien auch das Zeichen für die Männer zu sein welche sich mit röhrenden Lauten über ihr entluden. Der Fremde schoss ihr seine Sahne schussweise über ihre Titten, während Shadow sich über ihrer noch zuckenden Fotze entlud. Obwohl ja beide Männer nicht das erste Mal abspritzten, schenkten sie ihr noch einmal eine ordentliche Ladung ihres Spermas. “Danke euch beiden dass ich mit euch mitspielen durfte”, sagte der Fremde und küsste Sandy auf die Wange. “Für mich ist jetzt leider Zeit mich zu verabschieden.” Er nickte Shadow zu und machte sich davon, seine Kleider hatte er wohl vorher hinter dem Gebüsch gelassen. Shadow hatte sich inzwischen an Sandy geschmiegt und sie holten das Knutschen welches während des Dreiers zu kurz gekommen war nach. Kurze Zeit später machten auch sie sich auf den Heimweg. Dieser endete anders wie sonst. Statt Sandy zuhause ab zusetzen, stiegen sie heute beide aus und verbrachten zum ersten Mal die Nacht im selben Bett.

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